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Cowboys & Aliens von Jon Favreau (Regie)

Cowboys & Aliens
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DVD

  • Erschienen: 13.01.2012
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  • Erschienen bei: Paramount

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Kurzbeschreibung zu "Cowboys & Aliens"



1873. Die Wüste von Arizona. Ein Mann ohne Namen und Gedächtnis (Daniel Craig) taucht in dem kleinen Städtchen Absolution auf. Eine eigenartige Metallmanschette an seinem linken Unterarm macht ihn für alle Einwohner der kleinen Wüstenstadt zu einem mysteriösen Fremden,
dem sie nicht trauen wollen. Eindringlinge sind in der Stadt nicht willkommen, denn die Bürger haben Angst, jede noch so kleine, falsche Bewegung könnte den Zorn des drakonischen Colonel Dolarhyde (Harrison Ford) wecken, der die Gemeinde mit eiserner Faust regiert. Doch als die Stadt
ohne Vorwarnung von Außerirdischen attackiert wird, werden die Karten neu gemischt. Der Fremde, mittlerweile bekannt als Jake Lonergan, ist die letzte Hoffnung: Denn er trägt ein Geheimnis mit sich, mit dem man den übermächtigen Aliens die Stirn bieten kann. Mit Hilfe der
undurchschaubaren Reisenden Ella (Olivia Wilde) treibt er eine Gruppe mutiger Outlaws zusammen, die bereit sind, den außerirdischen Angreifern in einem noch nie dagewesenen Kampf erbitterten Widerstand zu leisten...


Beschreibung von "Cowboys & Aliens"

Jake Lonergan wacht mitten in der PrÃEURrie auf, ohne sich an etwas zu erinnern: Weder an seinen Namen noch wie er an diesen Ort kam und erst recht nicht, warum er dieses seltsame Metallarmband trÃEURgt. Der Dorf-Sheriff erkennt in ihm einen gesuchten Verbrecher und sperrt ihn ein. Als eine Horde von Außerirdischen das Dorf angreift und mehrere Bewohner entfÃŒhrt, bietet sich fÃŒr Lonergan die Chance zur Rehabilitierung, denn das Armband entpuppt sich als mÃEURchtige Waffe. Zusammen mit den Bewohnern begibt er sich auf die Jagd. Jon Favreaus nÃEURchste Comic-Verfilmung nach den "Iron Man"-Filmen liegt eine ebenso skurrile wie verlockende PrÃEURmisse zugrunde: Was, wenn man die Genres Western und Science Fiction miteinander verknÃŒpft? Dabei kann sich Favreau auf eine illustre Gesellschaft an Hollywood-Stars verlassen - allen voran Daniel Craig und Harrison Ford. Zwar strotzt das Drehbuch vor Logiklöchern, und die Stringenz der Handlung lÃEURsst WÃŒnsche offen, was aber dem Spaß keinen Abbruch tut. "Cowboys & Aliens" ist Sommerkino par excellence.Quelle/Copyright: www.video.de

Features von "Cowboys & Aliens"

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
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Das Spektakel
Kommentar mit Regisseur Jon Favreau

Portraits

Steven Spielberg: Steven Spielberg, geb. am 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio, ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten. Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft in der Vergangenheit oder Zukunft spielen und die vielfach von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören u.a. 'Der weiße Hai' (1975), 'E. T. - Der Außerirdische' (1982), 'Jurassic Park' (1993), 'Schindlers Liste' (1993), 'Der Soldat James Ryan' (1998) und 'Minority Report' (2002). Im Jahr 2001 wurde Spielberg von Queen Elizabeth zum Ritter geschlagen

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 «Cowboys. Aliens. »  von einer Kundin oder einem Kunden (30.04.2012):

Irgendwo im Wilden Westen: Jake Lonergan erwacht mitten in der Wüste. Er hat sein Gedächtnis verloren, trägt dafür aber einen breiten Metallring am Arm, der sich nicht lösen lässt. Noch während er im nahen Wüstenkaff zu erkunden versucht, wer er ist, wird er vom Sheriff festgenommen - und dann greifen außerirdische Raumschiffe an und entführen Menschen. Jake, der örtliche Viehbaron und eine Handvoll anderer machen sich auf die Suche nach den Entführten - und nach Jakes Vergangenheit.

Klingt ja erstmal ganz gut (warum sollen die Aliens immer nur im Jetzt landen?), aber die Umsetzung will mir einfach nicht gefallen.
Gleich zu Beginn des Films wird Lonergan angegriffen und tötet seine Angreifer in einem Anfall von Wut - okay, hier heißt es töten oder getötet werden, aber als Vorstellung des Hauptcharakters ist diese Szene schlicht unpassend, da Lonergan hier als Schläger definiert wird. Dadurch konnte ich für ihn auch im späteren Handlungsverlauf wenig Sympathie oder Mitgefühl aufbauen.

Die Aliens sind genial animiert, so richtig schon nichtmenschlich - nur leider sieht man sie erst gegen Ende des Films im Hellen, vorher immer nur im Dämmerlicht oder als Schatten in der Nacht. Aber dass einer der anderen Charaktere sich als ein anderes Alien entpuppt, das nur diese Gestalt angenommen hatte und wiederauferstehen kann, ist für meinen Geschmack einfach zuviel Fantasy in einem Film, der (auch) die brutale Welt des Wilden Westens darstellen will. Aliens, kein Problem. Cowboys, kein Problem. Wiederauferstehende Aliens mit Rachegelüsten? Puuh.

Da können auch Daniel Craig und Harrison Ford als Hauptdarsteller nichts reißen, die, so habe ich das Gefühl, ständig versuchen, einander die Show zu stehlen.

Zudem hätte Cowboys & Aliens ein wenig mehr Humor vertragen können. Ach ja, und etwas mehr Logik darf man auch bei Popcornkino erwarten: ein galoppierendes Pferd vermag eines der Alien-Schiffe einzuholen, und wie der Schaufelraddampfer mitten in die Wüste kommt, erfahren wir auch nicht (sollen die Aliens den da geparkt haben?!).

Fazit: nette Idee, kann man sich angucken, aber richtig gut ist Cowboys & Aliens nicht.

 «Cowboys & Aliens»  von einer Kundin oder einem Kunden (21.01.2012):

Der Titel klingt zugegebenermaßen etwas ungewöhnlich, aber Cowboys & Aliens ist ein gelungener Genremix der viel Spaß macht. Anfangs ist es noch etwas ungewohnt James Bond Darsteller Daniel Craig im wilden Westen zu sehen, aber das legt sich spätestens mit seinem Auftritt im Saloon der Stadt Absolution. Auch Harrison Ford macht sich gut als ruppiger Ranchbesitzer. Insgesamt ein Guter Film, wenn man sich auf das ungewöhnliche Setting einlassen kann.


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